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P

Package
Verpackung, Packung, Paket mehrerer, aufeinander folgender abgestimmter Maßnahmen oder Drucksachenpaket eines Direct-Mails.

Page Impressions
Anzahl der Aufrufe einer einzelnen Internetseite. Wird häufig zu Marketing-Zwecken gemessen, um die Internetseite für Werbung attraktiv zu machen.

PageRank
Vom Suchmaschinendienst google verwendetes System zur Ermittlung geeigneter Internetseiten auf die Suchanfragen von Benutzern. Dabei errechnet ein Algorithmus aus der Anzahl und Struktur von Links, die auf eine Seite verweisen, die Relevanz dieser Seite.

Paperback
Buch mit Kartoneinband, Taschenbuch (im Gegensatz zum Hardcover).

Papier
Papier ist in der Definition nach DIN 6730: „Ein flächiger, im wesentlichen aus Fasern meist pflanzlicher Herkunft bestehender Werkstoff, der durch Entwässerung einer Faserstoffaufschwemmung auf einem Sieb gebildet wird." Papier hat eine etwas glattere Oberseite  bzw. Schönseite und eine Siebseite. Der Unterscheid ist minimal, aber mit einer Lupe doch erkennbar. Bei einseitigem Druck verwendet man die Schönseite.

Pay per Click / Pay per Lead /Pay per Sale
Honorierungsvarianten beim Affiliate Marketing. Der Werbepartner (Internetseitenbetreiber) wird danach vergütet, wieviele Surfer auf die auf den Werbetreibenden verweisenden Links geklickt haben (per Click), wieviele Kontakt für den Vertrieb entstanden sind (per Lead), oder wieviele Verkaufsabschlüsse zustande gekommen sind (per Sale).

Performance Marketing
Zumeist Online-Marketing-Maßnahmen, die auf ihren messbaren (z.B. Zählen der Clicks bei Online-Werbung) Erfolg hin eingesetzt werden.

Periodical
Regelmäßig (periodisch) erscheinende Publikation (z.B. Zeitschrift).

Personality PR
Personenbezogene Kommunikationsberatung, sie umfasst Coaching, Medientrainigs, Expertenetablierung und wird anhand eines persönlichen maßgeschneiderten PR-Maßnahmenpakets entwickelt.

Pitch
Im Marketing-Bereich eine Wettbewerbspräsentation. Eine Agentur versucht hier im Kampf um einen Klienten bzw. Etat oder Auftrag ihre Vorteile (gegenüber der Konkurrenz) durch Vorstellung der Mitarbeiter, Leistungen und Konzepte herauszustellen.

Plakat
Häufigstes Medium der Außenwerbung: Unterscheidung der verschiedenen Formate nach Bögen. Kategorien: kommerzielle, kulturelle, soziale und politische Plakate. großflächige (mindestens A3) Text-Bild-Kombinationen (Werbemittel, Werbeträger), die eine Werbebotschaft beinhalten. Sie gehören zur Akzidenzwerbung, da sie Druckarbeiten umfassen, die nicht zum Zeitungs- und Zeitschriftendruck zählen. Spezialformen der Plakatwerbung sind:
1. Stationäre Plakate: Allgemeiner Anschlag bzw. Allgemeinstelle (Säulen und Tafeln auf
    öffentlichem Grund, die dem Plakatanschlag mehrerer Werbetreibender dienen),
    Ganz-stellen (im Allgemeinen Säulen auf öffentlichem Grund, die nur einem
    Werbetreibenden vorbehalten sind), Großflächen (Plakat-tafeln im 18/1-Bogenformat
    auf privatem Grund), Kleinflächen (Anschlagtafeln im 4/1- oder 6/1-Bogenformat) und
    Spezial-stellen (nicht kategorisierbare Stellen an Bauzäunen usw.)
2. Mobile Plakate: Verkehrsmittelwerbung (Werbung auf Straßen, U-, S-Bahn, Omnibus,
    letztendlich jede Werbung auf Verkehrsmitteln)
3. Sonstige Plakate: City-Light-Poster/Abribus (Plakatwerbung in beleuchteten verglasten
    Vitrinen), Shoppingcenter-Stellen (Plakatflächen auf Parkplätzen großer
    Einkaufszentren) und Leuchtwerbung.

Positionierung

die Platzierung des Produktes in einem psychologischen Wahrnehmungsraum. Unter Zuhilfenahme multivariater statistischer Methoden, wie der Faktorenanalyse, der Clusteranalyse und der Diskriminanzanalyse, kann man Wahrnehmungsmodelle (psychologische Marktmodelle) erstellen und einzelne Marken in dieses Wettbewerbsfeld einordnen.

Prägung
Die Prägung ist eine der ältesten Formen, eine Buchdecke zu veredeln. Eine traditionsreiche Art, z.B. einen Bucheinband mit einer Firmenwerbung oder dem Firmenlogo zu versehen. Eine Prägepresse presst hier den Prägestempel in den zuvor fixierten Einband. Eine Prägefolie wird eingesetzt, wenn die Prägung nicht als Blindprägung, sondern in Gold, Silber- oder einer bestimmten Farbe gewünscht wird. Diese schnelle Veredelung wertet das Printprodukt als Werbeträger auf.

Printmedien

Sind sogenannte klassische Medien: Gedruckte Informations-quellen wie z.B. Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge oder auch Poster, Plakate usw. Es werden verschiedene Arten von P. unterschieden:
1. Zu den wichtigsten P. zählen die Zeitungen. Dabei handelt es sich um Werbeträger,
    die aktuelles Gegenwartsgeschehen in regelmäßiger Folge einer breiten Öffentlichkeit
    zugänglich machen. Gängige Formate sind: Berliner Format (47 x 63 cm; z.B.
    Nürnberger Nachrichten), Rheinisches Format (53 x 75 cm; z.B. Stuttgarter Nachrichten)
    und Nordisches Format (57 x 80 cm; z.B. Die Welt).
2. Auch Anzeigenblätter weisen einen beachtlichen Umsatz auf. Sie werden gewöhnlich
    einmal in der Woche kostenlos an die Haushalte verteilt. Immerhin gibt es 1.331   
    Anzeigenblätter mit einer Gesamtauflage von 88,2 Mio.
3. Supplements sind Beilagen zu Zeitungen, die sich in meinungsbildende und
    Programm-Supplements unterteilen lassen. 4. Zeitschriften lassen sich als periodisch
    erscheinende Presseorgane beschreiben, die für ein breiteres Publikum zugänglich sind,  
    ihren Lesern allgemein verständliche Informationen und/oder Unterhaltung bieten. Sie
    lassen sich unterteilen in: Publikumszeitschriften/Illustrierte (richten sich an die breite
    Bevölkerung), Special-Interest Zeitschriften (behandeln spezielle Themen, wie z.B.
    Hobby, Hausund Wohnen usw.), Zielgruppenzeitschriften (richten sich an spezielle
    Zielgruppen, wie z.B. Eltern, Jugendliche usw.), Fachzeitschriften/Magazine (richten sich
    an spezielle Berufsgruppen) und Kundenzeitschriften (unterhaltende und informierende
    Publikationen für Kunden; sie werden kostenlos abgegeben).

Promotion

Verkaufsförderung

Prospekt
Meist mehrseitiges Werbe- und PR-Medium, gefaltet, geheftet oder gebunden.

Publikumszeitschriften
Special-Interest-Publikationen

 

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